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Sub-Ohm-, Backe- oder Lungedampfen?

Es haben sich in jüngster Vergangenheit einige Begriffe zum Thema e-Zigarette etabliert:
 

Sub-Ohmdampfen:

Von Sub-Ohm spricht man, wenn der Verdampfer einen Widerstand von unter 1 Ohm hat. Durch den geringen Widerstand der Heizspule (Draht) kann mehr Dampf generiert werden.

Sub-Ohmdampfen ist gegenwärtig ein sehr beliebter Trend. Führende Hersteller wie Joyetech, Kanger, Aspire und Smok haben deshalb ihre Produktpalette auch um Sub-Ohmprodukte erweitert. War Sub-Ohmdampfen vor geraumer Zeit nur den Selbstwicklern vorbehalten, ist dies jetzt einfach zugänglich in Form von fertigen Verdampfereinheiten und passende geregelte Akkuträger. Durch diese Marktentwicklung ist nun der sichere und einfache Einstieg in das Sub-Ohmdampfen geebnet. Die neuen Produkte überzeugen vor allem mit ihrer riesigen Dampfproduktion und einer sehr klaren Geschmacksentfaltung.

Sub-Ohmdampfen ist eine persönliche Entscheidung. Subjektiv berichten viele Dampfer von einer stärkeren Dampfproduktion und einem reinem Geschmack.

Beim Sub-Ohmdampfen fließen sehr hohe Ströme, die eine besondere Herausforderung an Akku, Akkuträger und Verdampfer darstellen. Es ist sehr wichtig, geeignetes Equipment zu benutzen und darauf zu achten, dass weder Akku noch andere Teile der e-Zigarette beschädigt sind, bzw. die Komponenten zueinander kompatibel sind.

Durch die erhöhte Dampfproduktion und den unter Umständen etwas heißeren Dampf berichten viele Dampfer, dass sie beim Sub-Ohmdampfen deutlich geringere Nikotinmengen benutzen, als bei höheren Widerständen. Wer neu im Sub-Ohmbereich ist sollte daher höchstens mit einem Nikotinanteil von 6mg/ml low (0,6%) beginnen. Dies ist dem höheren Liquidverbrauch der Sub-Ohmverdampfer geschuldet.
 

Mund - Lungedampfen:

Beim Mund zu Lunge (Backedampfen) ähnlich einer Tabak-Zigarette verbleibt der Dampf einen Moment im Mundraum. Diese Methode eignet sich besonders für Einsteiger oder Gelegenheitsdampfer. Verdampferwiderständen liegen dabei i.d.R. über 1 Ohm.
 

Direkt Lungedampfen:

Beim Lungedampfen (direkter Lungenzug) steht im Prinzip das gesamte Lungenvolumen zur Verfügung, allerdings passiert der Dampf den Mundraum ohne weiteren Aufenthalt. Das führt zu zwei verschiedenen Geschmackserlebnissen. Diese Methode wird meist beim Sub-Ohmdampfen angewandt, also mit Verdampferwiderständen unter 1 Ohm. Für diese Methode empfehlen wir einen Nikotinanteil von maximal 6mg/ml low (0,6%) im Liquid. Verdampfer mit Luftmengenregulierung (Air Control) können ggf. auch Mund zu Lunge gedampft werden.

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